Das Essay — Index II

Index II — Gedichte von Baudelaire (1857)

Die Gedichte aus Les Fleurs du Mal (Ausgabe 1857), in alphabetischer Reihenfolge. Klicken Sie auf eine Rückverweisung, um zur betreffenden Stelle zu gelangen.

von Baudelaire-1857 333 Manchmal werden die Anmerkungen des Herausgebers der Bequemlichkeit halber zusammen mit dem Werk des Autors erwähnt. Die beiden Bezugsausgaben werden bereits im Index I erwähnt. Die Ausgabe von Antoine Adam bekommt das Kürzel FMA und die von Claude Pichois das Kürzel OCP. Dass es sich nur um Band I handelt, wird vorausgesetzt. Die arabischen Ziffern, die von dem Buchstaben "B" begleitet werden, beziehen sich auf unsere Arbeit. Wenn eine Nummer in Klammern erscheint, bezieht sie sich auf ein Zeichen das wir wieder eingesetzt haben. Das eigentliche Gedicht „Entsprechungen“ wird nicht erwähnt. Es steht auf Seite 11 bei OCP und auf Seite 13 bei FMA. Um jeden Anachronismus auszuschließen, verweisen wir auf die Ausgabe von Yvon Le Scanff, die auf dem Text von 1857 beruht.-/-Diese Urfassung duldet ein Komma am Ende des fünften Verses von „Entsprechungen“. „À celle qui est trop gaie“(An die allzu fröhliche Frau)-//-FMA: Seite 165-//-OCP: Text Seite 156-/-Datum Seite 1131-//-LS: Seite 108

„À celle qui est trop gaie“: 191B-//-Zweite Strophe

Zitiert in: Teil III : §191B

„À celle qui est trop gaie“: 372B-//-Vers 13 und 14

Zitiert in: Teil V : §372B

„À celle qui est trop gaie“: 236B-//-Strophe VI und VII

Zitiert in: Teil III : §236T

„À une dame créole“ (Einer kreolischen Dame): 269B-//-FMA: Seite 68-//-OCP: Text Seite 62-/-Datum
Seite 942-//-LS: Seite 155-//-Gesamttext
„À une mendiante rousse“ (Einer rothaarigen Bettlerin)-//-FMA: Seite 92-//-OCP: Text Seite 83-/-Datum Seite
997-//-LS: Seite 177

Zitiert in: Teil IV : §269B

„À une mendiante rousse“: 208B-//-Erste Strophe bis auf die beiden ersten Wörter

Zitiert in: Teil III : §208B

„À une mendiante rousse“: 324B-//-Strophe II, III, IV, V und VI

Zitiert in: Teil V : §324B

„Abel et Caïn“: 415B-//-FMA: Seite 144-//-OCP: Text Seite 122-/-Datum Seite 1080-//-LS: Seite 227-//-
Vers 31 und 32

Zitiert in: Teil VI : §415B

„l'Amour et le crâne“ (Amor und der Schädel): 451B-//-FMA: Seite 138-//-OCP: Text Seite 119-/-Datum
Seite 1074-//-LS Seite 221-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil VI : §451B

„Allégorie“(Allegorie): 392B-//-FMA: Seite 134-//-OCP: Text Seite 116-/-Datum Seite 1064-//-Zur Zeit
des Autors wurden die Prostituierten gewöhnlich als unfruchtbar betrachtet.-//-LS: Seite 213-//-Vers 9, 13, 14,
15 und 16

Zitiert in: Teil V : §392B

„l'Âme du vin“: 264B-//-FMA: Seite 119-//-OCP: Text Seite (105)-/-Datum Seite 1045-//-LS: Seite
232-//-Strophe II und III
„Au lecteur“(Dem Leser)-//-FMA: Seite (5)-//-OCP: Text Seite (5)-/-Datum Seite 830-//-LS: Seite 26

Zitiert in: Teil IV : §264B

„Au lecteur“: 122B-//-Siehe Bemerkung 2 auf Seite 831.-//-Trismegistos: dreimal groß, wie Hermes,
der nach den Weisen aus Alexandria, Geheimnisse offenbarte. Daher die berechtigte Bezeichnung
hermetische Texte.-//-Dritte Strophe

Zitiert in: Teil II : §122B

„Au lecteur“: 473B-//-Strophe VII

Zitiert in: Teil VI : §473B

„Au lecteur“: 386B-//-Wasserpfeife: es handelt sich um eine orientalische Pfeife, in der der Rauch
gekühlt wird, ehe er den Mund des Rauchers erreicht.-//-Letzte Strophe

Zitiert in: Teil V : §386B

„l'Aube spirituelle“ (Heil in der Morgendämmerung): 155B-//-FMA: Seite 51-//-OCP: Text Seite 46-/-
Datum Seite 918-//-LS: Seite 125-//-Erste Strophe
„Avec ses vêtements ondoyants et nacrés…“ (Mit ihrer wiegenden, perlmutterartigen Kleidung…)-//-FMA:
Seite 32-//-OCP: Text Seite 29-/-Datum Seite 887-//-LS: Seite 82

Zitiert in: Teil II : §155B

„Avec ses vêtements ondoyants et nacrés…“: 224B-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil III : §224B

„Avec ses vêtements ondoyants et nacrés…“: 299B-//-Die «unfruchtbare Frau» ist die Prostituierte.-/-
Zur Zeit des Autors wurden die Prostituierten gewöhnlich als unfruchtbar betrachtet.-/-Die Sphinx: Pharao-
Löwe oder Löwe-Frau-//-Die letzten drei Strophen bis auf Vers 9

Zitiert in: Teil IV : §299B

„le Balcon“ (Der Balkon): 351B-//-FMA: Seite 40-//-OCP: Text Seite 36-/-Datum Seite 898-//-LS: Seite
103-//-Vers 14, 15, 26, dann anfängliche Wörter der folgenden Strophe und schließlich Vers 28, 29

Zitiert in: Teil V : §351B

„la Béatrice“ (Die Beatrix): 459B-//-FMA: Seite 135-//-OCP: Text Seite 116-/-Datum Seite 1066-//-LS:
Seite 214-//-Erste Strophe
„le Beau Navire“ (das Schöne Schiff)-//-FMA: Seite 57-//-OCP: Text Seite 51-/-Datum Seite 926-//-LS: Seite
142

Zitiert in: Teil VI : §459B

„le Beau Navire“: 220B-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil III : §220B

„le Beau Navire“: 522B-//-Die schimmernde Oberfläche kann mit Seide erreicht werden.-/-Strophe V
und VI

Zitiert in: Teil VII : §522B

„le Beau Navire“: 545B-//-Strophe VIII

Zitiert in: Teil VII : §545B

„le Beau Navire“: 234B-//-Die Stelle bezieht sich auf Herakles, der zwei Riesenschlangen erwürgt,
als er noch nicht ein Jahr alt ist.-//-Strophe IX

Zitiert in: Teil III : §234B

„la Beauté“ (Schönheit): 213B-//-FMA: Seite 24-//-OCP: Text Seite 21-/-Datum Seite 870-//-LS: Seite
63-//-Der erste Vierzeiler
“Bénédiction“ (Segnung)-//-FMA: Seite 9-//-OCP: Text Seite (7)-/-Datum Seite 833-//-LS: Seite 28

Zitiert in: Teil III : §213B

„Bénédiction“: 413B-//-Strophe I, VI und VII

Zitiert in: Teil VI : §413B

„Bénédiction“: 71B-//-Anführungszeichen im Text um zu kennzeichnen, dass die Frau des Dichters
spricht.-//-Vers 41

Zitiert in: Teil I : §71B

„Bénédiction“: 110B-//-Anführungszeichen im Text um zu kennzeichnen, dass der Dichter spricht.-//-
Strophe XV

Zitiert in: Teil II : §110B

„Bénédiction“: 142B-//-Anführungszeichen im Text um zu kennzeichnen, dass der Dichter spricht.-//-
Die letzten Strophen: XVII, XVIII, XIX
„les Bijoux“ (das Geschmeide)-//-FMA: Seite 163-//-OCP: Text Seite 158-/-Datum Seite 1133-//-LS: Seite 66

Zitiert in: Teil II : §142B

„les Bijoux“: 220B-//-Die Verse 2 bis 6 und der Anfang des siebten Verses

Zitiert in: Teil III : §220B

„les Bijoux“: 397B-//-Letzte Strophe
„Bohémiens en voyage“ (Fahrende Zigeuner)-//-FMA: Seite 21-//-OCP: Text Seite 18-/-Datum Seite 864-//-
LS: Seite 56

Zitiert in: Teil V : §397B

„Bohémiens en voyage“: 315B-//-Die Grille ist eine Art Heuschrecke im Mittelmeerraum, die an ihrem
Zirpen erkennbar ist.-/-Kybele: altgriechische Göttermutter-//-Gesamttext bis auf das Ende

Zitiert in: Teil IV : §315B

„Bohémiens en voyage“: 209B-//-Die beiden letzten Verse
„Causerie“-//-FMA: Seite 61-//-OCP: Text Seite 56-/-Datum Seite 933-//-LS: Seite 149

Zitiert in: Teil III : §209B

„Causerie“: 171B-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil III : §171B

„Causerie“: 417B-//-Zweiter Dreizeiler
„le Chat“-I-(Die Katze-/-In meinem Kopf wandelt…)-//-FMA: Seite 55-//-OCP: Text Seite 50-/-Datum Seite
925-//-LS: Seite 140

Zitiert in: Teil VI : §417B

„le Chat“: 195B-//-Die ersten drei Verse

Zitiert in: Teil III : §195B

„le Chat“: 407B-//-Vers 4, 5, 6, 7, 9, 10 und 11

Zitiert in: Teil VI : §407B

„le Chat“: 287B-//-Strophe VIII, IX und X

Zitiert in: Teil IV : §287B

„le Chat“ (Die Katze-/-Schöne Katze komm…): 195B-//-FMA: Seite 39-//-OCP: Text Seite 35-/-Datum
Seite 895-//-LS: Seite 102-//-Die beiden ersten Strophen, dann in der dritten der Anfang des ersten Verses

Zitiert in: Teil III : §195B

„Châtiment de l'orgueil“ (Bestrafung des Hochmuts): 262B-//-FMA: Seite 23-//-OCP: Text Seite 20-/-
Datum Seite 869-//-LS: Seite 61-//-Vers 1 bis 8, Vers 10, ein Wort aus dem elften, Vers 12, 13 und dann 15
bis 21
„les Chats“ (die Katzen)-//-FMA: Seite 72-//-OCP: Text Seite 66-/-Datum Seite 950-//-LS: Seite 158

Zitiert in: Teil IV : §262B

„les Chats“: 407B-//-Erster Vierzeiler

Zitiert in: Teil VI : §407B

„les Chats“: 195B-//-Zweiter Dreizeiler

Zitiert in: Teil III : §195B

„Ci-gît qui, pour avoir par trop aimé les gaupes…“ (Da liegt, da er den Dirnen zu sehr gefrönt…):
92B-//-FMA: Text Seite 226-/-Datum Seite 465-//-OCP: Text Seite 204-/-Datum Seite 1234-//-Entwurf zu
einer Grabinschrift von Baudelaire für sein eigenes Grab-/-Die Erklärung liegt in Baudelaires vermutlicher
Geschlechtskrankheit.-//-FMA setzt hinter ««Ci-gît» und OCP hinter «qui» ein Komma.-//-Dieses Distichon
fehlt in "[den] Blumen des Bösen".-//-Die beiden Verse

Zitiert in: Teil II : §92B

„Ciel brouillé“ (Trüber Himmel): 249B-//-FMA: Seite 54-//-OCP: Text Seite 49-/-Datum Seite 924-//-
LS: Seite 139-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil IV : §249B

„la Cloche fêlée“ (Der Riss in der Glocke): 289B-//-FMA: Seite 77-//-OCP: Text Seite 71-/-Datum
Seite 972-//-LS: Seite 160-//-Die ersten drei Verse der zweiten und der Anfang der dritten Strophe

Zitiert in: Teil IV : §289B

„Confession“ (Bekenntnis): 250B-//-FMA: Seite 49-//-OCP: Text Seite 45-/-Datum Seite 916-//-LS:
Seite 123-//-Strophe IV und V
„De profundis clamavi“ (Im Abgrund habe ich gerufen)-//-FMA: Seite 36-//-OCP: Text Seite 32-/-Datum Seite
891-//-LS: Seite 96

Zitiert in: Teil IV : §250B

„De profundis clamavi“: 312B-//-Ende des zweiten Vierzeilers

Zitiert in: Teil IV : §312B

„De profundis clamavi“: 421B-//-Zweiter Dreizeiler

Zitiert in: Teil VI : §421B

„la Destruction“ (Zerstörung): 278B-//-FMA: Seite 129-//-OCP: Text Seite (111)-/-Datum Seite 1057-//-
LS: Seite 195-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil IV : §278B

„les Deux Bonnes Sœurs“ (die Beiden Nonnen): 417B-//-FMA: Seite 132-//-OCP: Text Seite 114-/-
Datum Seite 1062-//-LS: Seite 211-//-Zweiter Dreizeiler

Zitiert in: Teil VI : §417B

„Don Juan aux enfers“ (Don Juan in den Höllen): 126B/205B-//-FMA: Seite 22-//-OCP: Text Seite
19-/-Datum Seite 867-//-LS: Seite 59-//-Strophe III, IV und V
„Élévation“ (Erhebung)-//-FMA: Seite 12-//-OCP: Text Seite 10-/-Datum Seite 838-//-LS: Seite 33

Zitiert in: Teil II : §126B  ·  Teil III : §205B

„Élévation“: 18B-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil I : §18B

„Élévation“: 618/618B-//-Vers 5

Zitiert in: Teil VIII : §618B, §618T

„Élévation“: 136B-//-Erste Strophe, erster Vers der zweiten, dann Vers 15 und 16 der vorletzten
Strophe, gefolgt von der letzten Strophe ohne den letzten Vers

Zitiert in: Teil II : §136B

„Élévation“: 19B-//-Der letzte Vers

Zitiert in: Teil I : §19B

„l'Ennemi“ (der Feind): 141B-//-FMA: Seite 18-//-OCP: Text Seite 16-/-Datum Seite 858-//-LS: Seite
53-//-Zweiter Vierzeiler und erster Dreizeiler
„Femmes damnées“ (Verdammte Frauen-/-Im fahlen Licht…)-//-FMA: Seite 169-//-OCP: Text Seite 152-/-
Datum Seite 1126-//-LS: Seite 204

Zitiert in: Teil II : §141B

„Femmes damnées“: 393B-//-Strophe I und IV

Zitiert in: Teil V : §393B

„Femmes damnées“: 552B-//-Der Dreifuß war der, auf dem Pythia saß: eine junge Frau, die
berauschende Dämpfe aus der Erde einatmete und in Delphi orakelte.-//-Strophe XII bis XVII
„le Flacon“ (das Fläschchen)-//-FMA: Seite 52-//-OCP: Text Seite 47-/-Datum Seite 920-//-LS: Seite 136

Zitiert in: Teil VII : §552B

„le Flacon“: 194B-//-Die beiden ersten Verse

Zitiert in: Teil III : §194B

„le Flacon“: 87B-//-Die beiden Verse 3 und 4 aus der ersten, dann die zweite Strophe

Zitiert in: Teil II : §87B

„le Flacon“: 284B-//-Strophe IV bis auf den letzten Vers

Zitiert in: Teil IV : §284B

„le Flacon“: 479B-//-Die beiden ersten Verse der letzten Strophe

Zitiert in: Teil VI : §479B

„le Flambeau vivant“ (die Lebendige Fackel): 422B-//-FMA: Seite 48-//-OCP: Text Seite 43-/-Datum
Seite 912-//-LS: Seite 107-//-Gesamttext
„la Fontaine de sang“ (der Blutbrunnen)-//-FMA: Seite 133-//-OCP: Text Seite 115-/-Datum Seite 1063-//-LS:
Seite 212

Zitiert in: Teil VI : §422B

„la Fontaine de sang“: 145B-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil II : §145B

„la Fontaine de sang“: 471B-//-Zweiter Vierzeiler

Zitiert in: Teil VI : §471B

„la Fontaine de sang“: 471B-//-Letzter Dreizeiler
„Franciscæ meæ laudes“ (Loblied auf meine Franziska)-//-FMA: Seite 66-//-OCP: Text Seite 61-/-Datum
Seite 1063-//-LS: Seite 152

Zitiert in: Teil VI : §471B

„Franciscæ meæ laudes“: 425B-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil VI : §425B

„Franciscæ meæ laudes“: 425B-//-Übersetzung von G.Balitrand-//-LS: Seite 154-//-Vers 5, 6, 7, 8,
25, 26, 27

Zitiert in: Teil VI : §425B

„le Guignon“ (Pech): 139B-//-FMA: Seite 19-//-OCP: Text Seite 17-/-Datum Seite 859-//-LS: Seite
54-//-Antoine Adam et Claude Pichois verweisen auf Thomas Gray und dessen „Elegie auf einem
Landfriedhof“ [421].-/-„Elegy written in a country church-yard“//«Full many a gem of purest ray serene,/The
dark unfathom’d caves of Ocean bear:/Full many a flower is born to blush unseen,/And waste its sweetness
on the desert air.»-//-Baudelaire gibt hier eine freie Übersetzung der Strophe XIV wieder [421].-/-Wir
übersetzen hier wortwörtlich nach [421]: «Manch Edelstein strahlt aus düsteren Tiefseegräben/Ein heiteres
Licht zurück:/Manche Blume ist aufgeblüht und nie gesehen worden,/Deren Zartheit sich in der einsamen
Luft auflöst.»-//-Die beiden Dreizeiler
„Harmonie du soir“ (Wohlklang am Abend)-//-FMA Seite 52-//-OCP: Text Seite 47-/-Datum Seite 918-//-LS:
Seite 126

Zitiert in: Teil II : §139B

„Harmonie du soir“: 27B-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil I : §27B

„Harmonie du soir“: 305B-//-Die Monstranz ist der Kelch zum Abendmahl.-//-Vers 9 und 16
„l'Héautontimôrouménos“ (Der Selbsthenker)-//-FMA: Seite 84-//-OCP: Text Seite 78-/-Datum Seite 984-//-
LS: Seite 150

Zitiert in: Teil IV : §305B

„l'Héautontimôrouménos“: 132B-//-Vers 7 und 8 aus Strophe II, sowie Strophe III

Zitiert in: Teil II : §132B

„l'Héautontimôrouménos“: 132B-//-Strophe IV und VI

Zitiert in: Teil II : §132B

„l'Idéal“ (das Ideal): 221B-//-FMA: Seite 25-//-OCP: Text Seite 22-/-Datum Seite 872-//-LS: Seite
64-//-Die beiden Dreizeiler
„l'Invitation au voyage“ (Aufforderung zur Reise)-//-FMA: Seite 58-//-OCP: Text Seite 53-/-Datum Seite 928-//-
LS: Seite 144

Zitiert in: Teil III : §221B

„l'Invitation au voyage“: 37B-//-Die ersten drei Verse

Zitiert in: Teil I : §37B

„l'Invitation au voyage“: 270B-//-Vers 7 bis 12

Zitiert in: Teil IV : §270B

„l'Invitation au voyage“: 534B-//-Vers 13 bis 17

Zitiert in: Teil VII : §534B

„l'Invitation au voyage“: 75B-//-Bei OCP ist im Vers 25 das anfängliche «A» mit einem Akzent
versehen, der bei FMA fehlt.-//-Vers 18 bis 26

Zitiert in: Teil I : §75B

„l'Invitation au voyage“: 145B-//-Vers 29 bis 34

Zitiert in: Teil II : §145B

„l'Invitation au voyage“: 310B-//-Die letzten Verse

Zitiert in: Teil IV : §310B

„l'Irremédiable“-II (das Unheilbare-2): 104B-//-FMA: Seite 85-//-OCP: Text Seite 79-/-Datum Seite 988
-//-LS: Seite 175-//-Bei OCP steht im vorletzten Vers ein Komma, das bei FMA fehlt.-//-Die beiden ersten
Verse der Strophe IX, dann die letzte

Zitiert in: Teil II : §104B

„l'Irréparable“ (das Unverbesserliche): 421B-//-FMA: Seite 59-//-OCP: Text Seite 54-/-Datum Seite
931-//-LS: Seite 146-//-Die beiden letzten Strophen
„J'aime le souvenir de ces époques nues…“ (Ich liebe die Erinnerung an diese nackten Zeiten…)-//-FMA:
Seite 13-//-OCP: Text Seite 11-/-Datum Seite 847-//-LS: Seite 45

Zitiert in: Teil VI : §421B

„J'aime le souvenir de ces époques nues…“: 604B-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil VIII : §604B

„J'aime le souvenir de ces époques nues…“: 18B-//-Die beiden ersten Verse

Zitiert in: Teil I : §18B

„J'aime le souvenir de ces époques nues…“: 110B-//-Kybele: altgriechische Göttermutter-//-Teiltext
vom dritten bis zum zehnten Vers in der ersten Strophe und dann die letzte Strophe

Zitiert in: Teil II : §110B

„Je n'ai pas oublié…“ (Ich habe das bescheidene Haus nicht vergessen…): 322B-//-FMA: Seite
111-//-OCP: Text Seite 99-/-Datum Seite 1036-//-LS: Seite 187-//-Pomona war die römische Göttin der
Früchte.-/-Pomus: Obstbaum-//-Die ersten vier Verse

Zitiert in: Teil V : §322B

„Je n'ai pas pour maîtresse…“ (Ich habe keine erlauchte Geliebte…): 375B-//-FMA: Text Seite
224-/-Datum Seite 464-//-OCP: Text Seite 203-/-Datum Seite 1231-//-Bei OCP steht am Ende des ersten
Verses ein Semikolon, während bei FMA ein Doppelpunkt steht.-/-Bei OCP wird außerdem der
Anfangsbuchstabe von «Gueuse» (Dirne, Bettlerin) groß geschrieben.-/-/-/-/-/-FMA setzt zwei Kommata im
folgenden Vers, vor «de» (von) und vor «emprunte» (nimmt).-/-/-/-/-/-Bei OCP steht am Ende dieses
zweiten Verses ein Punkt, bei FMA ein Semikolon.-/-In FMA endet die erste Strophe mit einem Punkt, bei
OCP mit einem Gedankenstrich.-/-/-/-/-/-Bei FMA steht am Ende des fünften Verses ein Punkt, bei OCP ein
Semikolon.-/-/-/-/-/-Im sechsten Vers stehen nur bei FMA zwei Kommata hinter «si» (wenn) und am Ende
der Zeile.-/-/-/-/-/-Seinerseits setzt OCP ein Komma vor «et» in jedem Vers bis zum Ende des Zitats.-//-Eine
«lionne» (Löwin) war in der damaligen Bedeutung ein glanzvolles aber gefährliches Weib.-//-Dieses
Jugendgedicht wurde in "die Blumen des Bösen" nicht übernommen.-//-Strophe I und II

Zitiert in: Teil V : §375B

„Je te donne ces Vers afin que si mon nom…“ (Ich widme dir diese Verse, damit man sich deiner
erinnere…): 109B-//-FMA: Seite 45-//-OCP: Text Seite 40-/-Datum Seite 904-//-LS: Seite 104-//-Die beiden
ersten Verse und die zweite Strophe
„Lesbos“-//-FMA: Seite 166-//-OCP: Text Seite 150-/-Datum Seite 1123-//-LS: Seite 200-//-Lesbos ist eine
griechische Insel.

Zitiert in: Teil II : §109B

„Lesbos“: 213B-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil III : §213B

„Lesbos“: 246B-//-Ein Teil des 2. Verses und der folgende Vers

Zitiert in: Teil IV : §246B

„Lesbos“: 146B-//-Vers 21 und 22 aus Strophe V

Zitiert in: Teil II : §146B

„Lesbos“: 218B-//-Vers 36

Zitiert in: Teil III : §218B

„le Léthé“ (Die Lethe): 257B-//-FMA: Seite 164-//-OCP: Text Seite 155-/-Datum Seite 1130-//-LS:
Seite 98-//-Die Lethe ist in der griechischen Mythologie der Unterweltsstrom, aus dem die Toten
Vergessenheit trinken.-//-Vers 3, 4 und dann Strophe IV
„les Litanies de Satan“ (Satans Litaneien)-//-FMA: Seite 146-//-OCP: Text Seite 123-/-Datum Seite 1083-//-
LS: Seite 229

Zitiert in: Teil IV : §257B

„les Litanies de Satan“: 264B-//-Bei OCP ist im Vers 33 das anfängliche «O» mit einem Akzent
versehen.-//-Salpeter und Schwefel sind Bestandteile von Schießpulver.-//-Vers 31 bis 33

Zitiert in: Teil IV : §264B

„les Litanies de Satan“: 126B-//-Bei OCP ist im Vers 39 das anfängliche «O» mit einem Akzent
versehen.-//-Vers 37, 38, 39 und dann 49, 50, 51 am Ende des Gedichts
„le Mauvais Moine“ (Der unwürdige Mönch)-//-FMA: Seite 18-//-OCP: Text Seite 15-/-Datum Seite 856-//-LS:
Seite 52

Zitiert in: Teil II : §126B

„le Mauvais Moine“: 268B-//-Die beiden Vierzeiler

Zitiert in: Teil IV : §268B

„le Mauvais Moine“: 206B-//-Bei OCP ist im Vers 12 das anfängliche «O» mit einem Akzent
versehen, der bei FMA nicht vorhanden ist.-//-Der letzte Dreizeiler

Zitiert in: Teil III : §206B

„les Métamorphoses du vampire“ (die Verwandlungen des Vampirs): 336B-//-FMA: Seite 172-//-OCP:
Text Seite 159-/-Datum Seite 1135-//-LS: Seite 216-//-So beginnt ein längerer Text, den der Autor in
Anführungszeichen gesetzt hat.-//-Vers 5 et 6
„Mœsta et errabunda“ (die Traurige Irrende)-//-FMA: Seite 69-//-OCP: Text Seite 63-/-Datum Seite 943-//-LS:
Seite 156

Zitiert in: Teil V : §336B

„Mœsta et errabunda“: 88B-//-Vers 1 bis 4 in Strophe I, dann 21 bis 24 in V, und 26 bis 29 in VI

Zitiert in: Teil II : §88B

„Mœsta et errabunda“: 379B-//-Strophe III

Zitiert in: Teil V : §379B

„la Mort des amants“ (der Tod der Liebenden): 288B-//-FMA: Seite 151-//-OCP: Text Seite (126)-/-
Datum Seite 1086-//-LS: Seite 241-//-Vers 9
„la Mort des artistes“ (der Tod der Künstler)-//-FMA: Seite 152-//-OCP: Text Seite 127-/-Datum Seite 1090-//-
LS: Seite 244

Zitiert in: Teil IV : §288T

„la Mort des artistes“: 179B-//-Strophe I und II

Zitiert in: Teil III : §179B

„la Mort des artistes“: 455B-//-In Rom war es Sitte, dass Triumphzüge auf dem höchsten Punkt des
Kapitols statt fanden.-//-Die beiden Dreizeiler

Zitiert in: Teil VI : §455T

„le Mort joyeux“ (der Lustige Tote): 197B-//-FMA: Seite 76-//-OCP: Text Seite 70-/-Datum Seite
970-//-LS: Seite 190-//-Die ersten drei Verse

Zitiert in: Teil III : §197B

„la Muse malade“ (die Kranke Muse): 138B-//-FMA: Seite 16-//-OCP: Text Seite 14-/-Datum Seite
855-//-LS: Seite 50-//-Phoebus: der Glänzende-//-Die beiden Dreizeiler

Zitiert in: Teil II : §138B

„la Muse vénale“ (die Feile Muse): 456B-//-FMA: Seite 17-//-OCP: Text Seite 15-/-Datum Seite
856-//-LS: Seite 51-//-Wir haben die ursprünglich in Kursivschrift stehenden Wörter in Anführungszeichen
gesetzt.-//-Vers 1 und dann die Dreizeiler

Zitiert in: Teil VI : §456B

„la Musique“ (die Musik): 281B-//-FMA: Seite 74-//-OCP: Text Seite 68-/-Datum Seite 964-//-LS:
Seite 193-//-Verse 1, 3, 4, 11, 13, 14
„Parfum exotique“ (Überseeischer Duft)-//-FMA: Seite 29-//-OCP: Text Seite 25-/-Datum Seite 878-//-LS:
Seite 68

Zitiert in: Teil IV : §281B

„Parfum exotique“: 135B-//-Die erste Strophe

Zitiert in: Teil II : §135B

„Parfum exotique“: 292B-//-Die Tamariske (Tamarix) ist ein Strauch der Salzsteppen, während der
Tamarindenbaum (Tamarindus indica) ein anderes Gewächs ist.-/-Damals wurden die beiden oft
verwechselt.-/-Die Tamariske trägt wohlriechende und traubenförmige Blüten.-/-Danken wir A.M. für seine
Genauigkeit.-//-Die beiden Dreizeiler
„les Phares“ (die Leuchttürme)-//-FMA: Seite 15-//-OCP: Text Seite 13-/-Datum Seite 850-//-LS: Seite 47

Zitiert in: Teil IV : §292B

„les Phares“: 301B-//-Strophe I

Zitiert in: Teil IV : §301B

„les Phares“: 282B-//-Strophe II

Zitiert in: Teil IV : §282B

„les Phares“: 634B-//-Strophe III

Zitiert in: Teil VIII : §634B

„les Phares“: 415B-//-Strophe V

Zitiert in: Teil VI : §415B

„les Phares“: 397B-//-Strophe VI

Zitiert in: Teil V : §397B

„les Phares“: 377B-//-Strophe VII

Zitiert in: Teil V : §377B

„les Phares“: 454B-//-Strophe VIII

Zitiert in: Teil VI : §454B

„les Phares“: 93B-//-Wir haben die ursprünglich in Kursivschrift stehenden Wörter in
Anführungszeichen gesetzt.-//-Strophe VIII, IX, Vers 39 und dann Strophe XI

Zitiert in: Teil II : §93B

„les Phares“: 570B-//-Vers 32 aus Strophe VIII

Zitiert in: Teil VIII : §570T

„les Phares“: 570B-//-Vers 34 aus Strophe IX

Zitiert in: Teil VIII : §570T

„les Phares“: 570B-//-Vers 35 aus Strophe IX

Zitiert in: Teil VIII : §570T

„les Phares“: 570B-//-Vers 40 aus Strophe X

Zitiert in: Teil VIII : §570T

„la Pipe“ (die Pfeife): 380B-//-FMA: Seite 73-//-OCP: Text Seite 67-/-Datum Seite 963-//-LS: Seite
194-//-Es handelt sich um ein wohltuendes Präparat oder einen Kräutertee.-//-Gesamttext
338
„Que diras-tu ce soir…“ (Was sagst du heute Abend…)-//-FMA: Seite 47-//-OCP: Text Seite 43-/-Datum Seite
909-//-LS: Seite 106

Zitiert in: Teil V : §380B

„Que diras-tu ce soir…“: 145B-//-Der zweite Vierzeiler

Zitiert in: Teil II : §145B

„Que diras-tu ce soir…“: 167B-//-Der erste Dreizeiler
„le Reniement de Saint Pierre“ (die Verleugnung des Petrus)-//-FMA: Seite 143-//-OCP: Text Seite (121)-/-
Datum Seite 1076-//-LS: Seite 225

Zitiert in: Teil III : §167B

„le Reniement de Saint Pierre“: 132B-//-Die zweite Strophe

Zitiert in: Teil II : §132B

„le Reniement de Saint Pierre“: 272B-//-Zweiter Halbvers 27 dann Vers 28

Zitiert in: Teil IV : §272B

„le Reniement de Saint Pierre“: 264B-//-Vers 29, 30, 31
„Réversibilité“ (Umkehrbarkeit)-//-FMA: Seite 48-//-OCP: Text Seite 44-/-Datum Seite 914-//-LS: Seite 121

Zitiert in: Teil IV : §264B

„Réversibilité“: 228B-//-Die ersten vier Verse

Zitiert in: Teil III : §228B

„Réversibilité“: 181B-//-Vers 22 und 23

Zitiert in: Teil III : §181T

„Sed non satiata“ (Stets unbefriedigt): 155B-//-FMA: Seite 32-//-OCP: Text Seite 28-/-Datum Seite
884-//-LS: Seite 81-//-Obi: Magier-/-Siehe Bemerkung 4 auf Seite 884 in OCP.-//-Erster Vierzeiler und Ende
des zweiten
„le Serpent qui danse“ (die Tanzende Schlange)-//-FMA: Seite 33-//-OCP: Text Seite 29-/-Datum Seite
888-//-LS: Seite 83

Zitiert in: Teil II : §155B

„le Serpent qui danse“: 224B/445-//-Die erste Strophe

Zitiert in: Teil III : §224B  ·  Teil VI : §445T

„le Serpent qui danse“: 234B-//-Sechste Strophe

Zitiert in: Teil III : §234B

„le Serpent qui danse“: 468B-//-Vers 22 und 24

Zitiert in: Teil VI : §468B

„La servante au grand cœur…“ (die großherzige Dienerin): 226B-//-FMA: Seite 112-//-OCP: Text
Seite 100-/-Datum Seite 1037-//-LS: Seite 186-//-Die ersten acht Verse
„le Soleil“-//-FMA: Seite 92-//-OCP: Text Seite 83-/-Datum Seite 996-//-LS: Seite 32

Zitiert in: Teil III : §226B

„le Soleil“: 19B/180B-//-Die zweite Hälfte der ersten Strophe

Zitiert in: Teil I : §19B  ·  Teil III : §180B

„le Soleil“: 432B-//-Blutarmut wurde in verschiedenen Formen als Anämie (Chlorose) bezeichnet.-//-
Strophe II und III

Zitiert in: Teil VI : §432B

„Spleen“ (Ich habe mehr Erinnerungen als wäre ich tausend Jahre alt…): 280B-//-FMA: Seite 79-//-
OCP: Text Seite 73-/-Datum Seite 975-//-LS: Seite 162-//-Boucher ist ein Maler aus dem 18. Jahrhundert.-//-
Vers 1, 2, 3, 4, 5 und dann 11, 12, 13, 14
„Spleen“(Ich bin wie der König eines regenreichen Landes…)-//-FMA: Seite 80-//-OCP: Text Seite 74-/-
Datum Seite 976-//-LS: Seite 164

Zitiert in: Teil IV : §280T

„Spleen“: 226B-//-Der erste Vers

Zitiert in: Teil III : §226B

„Spleen“: 435B-//-Die beiden ersten Verse

Zitiert in: Teil VI : §435B

„Spleen“: 71B/627B-//-Vers 13 und 14
„Spleen“ (Pluviôse gegen die ganze Stadt gereizt…)-//-FMA: Seite 78-//-OCP: Text Seite 72-/-Datum Seite
973-//-LS: Seite 161-//-Zur Zeit der Französischen Revolution wurden die Namen der Monate geändert:
"Pluviôse" zählte zu den neuen Bezeichnungen und deutete auf einen regenreichen Monat hin.

Zitiert in: Teil I : §71B  ·  Teil VIII : §627B

„Spleen“274B-//-Wassersucht: Anschwellung-//-Die beiden Dreizeiler

Zitiert in: Teil IV : §274B

„Spleen“: 413B-//-Vers 13

Zitiert in: Teil VI : §413B

„Spleen“ (Wenn der niedrige, wolkenschwere Himmel…): 273B-//-FMA: Seite 80-//-OCP: Text Seite
74-/-Datum Seite 977-//-LS: Seite 165-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil IV : §273B

„le Tonneau de la haine“ (das Hasserfüllte Fass): 400B-//-FMA: Seite 77-//-OCP: Text Seite 71-/-
Datum Seite 971-//-LS: Seite 188-//-Einem griechischen Mythos zufolge rächen Danaos Töchter ihren Vater,
indem sie die Söhne desjenigen umbringen, der den Vater ins Exil getrieben hat. Später müssen sie zur
Strafe ein bodenloses Fass füllen.-//-Strophe I und II
„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“ (Damals saßen wir alle bartlos auf alten
Eichenholzbänken…)-//-FMA: Text Seite 227-/-Bemerkungen Seite 465-//-OCP: Text Seite 206-/-Datum und
Umstände umstritten, Seite 1236-//-Dieses Gedicht gehört nicht zu "[den] Blumen des Bösen".-/-Es wurde
Sainte-Beuve gewidmet.-/-Für die Unterbrechung hinter Vers 40 gibt es nach Claude Pichois keine
Erklärung.

Zitiert in: Teil V : §400B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 298B-//-Im Gegensatz zu FMA setzt OCP ein
Komma am Ende des ersten Verses, einen Gedankenstrich am Anfang des vierten Verses aber kein Komma
vor oder hinter «jour à jour» (von Tag zu Tag) im dritten Vers.-//-Die ersten sechs Verse

Zitiert in: Teil IV : §298B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 78B-//-Ein Gedankenstrich steht hinter
dem Punkt bei FMA aber nicht bei OCP.-//-Vers 39 und 40

Zitiert in: Teil I : §78B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 18B-//-«Jeder mystische Abgrund liegt dem
Zweifel nahe.»-//-Das letzte Wort wird nur bei OCP mit einem großen Anfangsbuchstaben geschrieben.-/-
Ein Gedankenstrich folgt ihm (dem Wort) bei FMA.-//-Vers 45 nach FMA, 46 nach OCP

Zitiert in: Teil I : §18B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 18B-//-«-Das langsam eingesickerte
Getränk/In mich, der schon mit fünfzehn Jahren zum Abgrund gerissen/Entzifferte mühelos die Seufzer von
René [de Chateaubriand]…»-//-Geringfügige Unterschiede trennen immer noch beide Ausgaben bezüglich
dieser Zeilen.-/-Bei FMA steht der Gedankenstrich am Ende des vorhergehenden Verses.-/ /-Vers 46, 47
und 48 nach FMA; 47, 48 und 49 nach OCP

Zitiert in: Teil I : §18B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 18B-//-Der Autor erwähnt sein tiefes
Nachdenken; uns interessiert das Ende des Verses: «…in der Tiefe eines Dickichts…»-//-Vers 56 nach
FMA; 57 nach OCP

Zitiert in: Teil I : §18B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 18B-//-Die Gedanken des Autors beziehen
sich auf eine andere Landschaft und andere Umstände: «…Sonnen ferner Weiten…»-/-/-/-/-/- «…
immerwährendes Wiegen der berauschenden Wellen…»-/-/-/-/-/-«…erneutes Schauspiel der wechselnden
Horizonte…»-//-Vers 57, 58 und 59 nach FMA; 58, 59 und 60 nach OCP

Zitiert in: Teil I : §18B

„Tous imberbes alors, sur les vieux bancs de chêne…“: 607B/628B-//-FMA schreibt «démon» (böser
Geist) und «un mal» (ein Leid); nicht «Démon» (Böser Geist) und «son mal» (sein Leid).-//-Vers 67, 68 und
70 nach FMA; 68, 69 und 71 nach OCP
„Tout entière“ (die Frau als Ganze)-//-FMA: Seite 46-//-OCP: Text Seite 42-/-Datum Seite 905-//-LS: Seite
105-//-Anführungszeichen im Text deuten an, dass der Dichter dem Teufel antwortet.

Zitiert in: Teil VIII : §607B, §628B

„Tout entière“: 547B-//-Der Verabscheute: der Verhasste, also Satan-/-Verführen: vom rechten Weg
verleiten.-//-Die ersten vierzehn Verse

Zitiert in: Teil VII : §547B

„Tout entière“: 17B-//-Bei OCP ist im Vers 21 das anfängliche «O» mit einem Akzent versehen.-//-
Vers 15 und 16, dann letzte Strophe

Zitiert in: Teil I : §17B

„Tout entière“: 109B-//-Vorletzte Strophe

Zitiert in: Teil II : §109B

„Tout là-haut…“(Dort ganz oben…): 146B-//-FMA: Text Seite (221)-/-Noten Seite 463-//-OCP: Text
Seite (199); Besprechung der Umstände und auch Datum, Seite 1225-//-Siehe auch

Zitiert in: Teil II : §146B

.-/-FMA gibt den
Titel «Incompatibilité» (Unvereinbarkeit) an; OCP nicht.-/-Dieses Gedicht gehört nicht zu "[den] Blumen des
Bösen".-//-Die erste Strophe und die beiden folgenden Verse

Zitiert in: Teil I : §18B

„Tristesses de la lune“ (Traurigkeiten des Mondes): 346B-//-FMA: Seite 71-//-OCP: Text Seite 65-/-
Datum Seite 948-//-LS: Seite 192-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil V : §346B

„Tu mettrais l'univers entier dans ta ruelle…“ (Du könntest in deinen Salon alle Verehrer verlocken…):
378B-//-FMA: Seite 31-//-OCP: Text Seite 27-/-Datum Seite 882-//-LS: Seite 80-//-Vers 5, 7 und 8

Zitiert in: Teil V : §378B

„Tu mettrais l'univers entier dans ta ruelle…“: 630B-//-Vers 13 à 18

Zitiert in: Teil VIII : §630B

„Un voyage à Cythère“ (Eine Reise nach Kythera): 474B-//-FMA: Seite 136-//-OCP: Text Seite 117-/-
Datum Seite 1069-//-LS: Seite 218-//-Nach einer Stelle aus Nervals "Reise ins Morgenland", an der der
Dichter erzählt, wie er in der Höhe von Kythera vorbeisegelte.-//-Strophe II, III, IV, V und VI

Zitiert in: Teil VI : §474B  ·  Teil VIII : §637B

„Une charogne“ (Ein Aas): 197B-//-FMA: Seite 34-//-OCP: Text Seite 31-/-Datum Seite 888-//-LS:
Seite 85-//-Erste Strophe

Zitiert in: Teil III : §197B

„Une martyre“(Eine Märtyrerin): 505B-//-FMA: Seite 129-//-OCP: Text Seite (111)-/-Datum Seite
1058-//-LS: Seite 197-//-Gedicht nach der Zeichnung einer ermordeten Frau-/-Weisen wir auf den Untertitel
des Gedichts hin: «Zeichnung eines unbekannten Meisters».-/-Merken wir den Platonismus der Verse 13,
14 und 57.-//-Gesamttext

Zitiert in: Teil VII : §505B

„Une nuit…“ (In einer Nacht…): 331/344-//-FMA: Seite 38-//-OCP: Text Seite 34-/-Datum Seite 893-//-
LS: Seite 100-//-Der vierte Vers bis auf das erste Wort

Zitiert in: Teil V : §331T, §344T

„le Vampire“: 637B-//-FMA: Seite 37-//-OCP: texte Seite 33-/-Date Seite 892-//-LS: Seite 97
„la Vie antérieure“ (Das frühere Leben)-//-FMA: Seite 20-//-OCP: Text Seite 17-/-Datum Seite 862-//-LS:
Seite 55

„la Vie antérieure“: 443-//-Der erste Vers

Zitiert in: Teil VI : §443T, §443T

„la Vie antérieure“: 55B-//-Die beiden Vierzeiler

Zitiert in: Teil I : §55B

„la Vie antérieure“: 209B-//-Die beiden Dreizeiler

Zitiert in: Teil III : §209B

„le Vin de l'assassin“ (der Wein des Mörders): 469B-//-FMA: Seite 123-//-OCP: Text Seite 107-/-
Datum Seite 1053-//-LS: Seite 236-//-Strophes I, II et IV

Zitiert in: Teil VI : §469B

„le Vin des chiffonniers“ (der Wein der Lumpensammler): 134B/408B-//-FMA: Seite 120-//-OCP: Text
Seite 106-/-Datum Seite 1047-//-LS: Seite 234-//-Verse 1 bis 26

Zitiert in: Teil II : §134B  ·  Teil VI : §408B